Medizin

Februar 2, 2018

Die antike medizinische Verwendung des Olivenöls wird sowohl von Empedokles als auch von Aristoteles bezeugt, während Hypokrates seine verschiedenen Verwendungszwecke gründlich untersuchte.

In der Folge passte Galenus im 2.Jahrhundert d.C. das Olivenöl dem römischen Stil an und dessen Verwendung der medizinischen Auffassung seiner Zeit.

Es wurden damit Wunden, Ohrenentzündungen und Brandwunden geheilt, außerdem wurde es regelmäßig in Kataplasmen, Salben und Pflastern verwendet. Es wurde den Kranken im Falle von Appetitlosigkeit verabreicht, sowie bei Magendarmbeschwerden verwendet, außerdem wurden damit medizinische Öle zusammen mit Rosmarin, Apfelknospen, Johanniskraut und andere pflanzliche und pharmakologische Arten bereichert.

Columella riet zur Verwendung des Olivenöls bei Zahnfleischentzündungen und Neuralgien, zusammen mit Honig.

Laut moderner Medizin verfügt das Olivenöl über viele nun schon wissenschaftlich bewiesene Eigenschaften:

Nützlich gegen das Auftreten von kardiovaskulären Krankheiten, Wirkt vorbeugend gegen Tumorprozesse, Wirkt stimulierend auf den gesamten Verdauungsapparat, Entzündungshemmend und antiallergisch, Reguliert Cholesterin und Blutzuckerspiegel, Antioxydativ, Stimuliert Stoffwechsel, Entwicklung und Zellwachstum, besonders wichtig für Kinder, Säureverhütend und schützt den Verdauungsapparat, Reguliert den Darm, Stimuliert und reguliert den Appetit, Übt eine sehr gute vorbeugende Wirkung auf die Osteoporose und die Alterung der Nervenzellen aus, Übt eine positive Wirkung auf den Blutkreislauf aus, Übt eine vorbeugende Wirkung auf die Arteriosklerose aus, Gute Verdaulichkeit und sehr gute Aufnahmefähigkeit, Wirksam bei hautschützenden Prozessen, Richtige Zufuhr von ungesättigten unschädlichen Fettsäuren.


Stichwörter: , , |